Beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ konnte Konstantin Olk die Jury überzeugen und erreichte unter 10 Projekten im Fachbereich Biologie den 3. Platz. In seiner Debütarbeit hat er untersucht, ob in einem Biberrevier die Artenvielfalt größer ist als in umgebenden Bereichen desselben Fließgewässers.
Weniger Glück hatten Moritz Paprotta und Anastasios Arvanidis: Während ihres Jury-Gesprächs ist ihr Prototyp eines Löffels für Handtremorpatienten buchstäblich „abgeraucht“, ein spektakulärer Auftritt, den jedoch die Jury nicht für preiswürdig erachtete.